++ Bitte beachten: Das Webverzeichnis wird nicht mehr aktualisiert ++


Informationsressourcen

Zeige Ergebnisse 251 bis 260 von 385.

  1. Rubrik: Wörterbücher
    maerchenlexikon.de

    "Das maerchenlexikon.de besteht zurzeit aus fünf Modulen, die einfach und klar strukturiert und überblickbar sind: 1. Lexikon der Zaubermärchen, sortiert nach der internationalen Bezeichnung gemäss der AT [Antti Aarne und Stith Thompson]-Klassifikation; 2. Märchen der Brüder Grimm, sortiert nach der letzten Ausgabe von 1857 gemäss der KHM [Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm]-Klassifikation; 3. Sagen der Brüder Grimm, sortiert nach Alphabet; 4. Ein Archiv mit Texten zur...

    Schlagworte: Märchen,  Mystik
    Erstellt am: 22.08.2007
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  2. Rubrik: Datenbanken
    Manuscripta Mediaevalia

    "Manuscripta mediaevalia macht derzeit mehr als 90.000 Dokumente zu abendländischen Handschriften hauptsächlich in deutschen Bibliotheken verfügbar."

    Schlagworte: Handschrift,  Mediävistik,  Handschriftenkunde
    Erstellt am: 23.04.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  3. Rubrik: Datenbanken
    Manuscripta. Mittelalterliche Handschriften in Österreich

    "Der Relaunch von manuscripta.at 2014 bietet neue Daten und Funktionalitäten, darunter: einen Viewer für Digitalisate (Handschriften, ungedruckte Verzeichnisse und Materialien, Printpublikationen). Optional können die Digitalisate auch im DFG-Viewer betrachtet werden. Auf dislozierte Digitalisate wird verlinkt. die direkte Verknüpfung der Handschrifteneinträge mit der "Bibliographie zu österreichischen Handschriften" (über den Link "Literatur zur Handschrift" oder "Weitere Literatur zur...

    Schlagworte: Handschrift,  Mittelalter
    Erstellt am: 13.11.2018
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  4. Rubrik: Datenbanken
    Manuscriptorium - Europäische Digitale Bibliothek der Handschriften

    "Das Manuscriptorium-Portal ermöglicht den Zugang zu digitalem schriftlichem Kulturgut wie Handschriften, Inkunabeln, Frühdrucke, Pläne, Urkunden und Archivalien aller Art. Dieses historische elektronische Quellenmaterial war bislang über viele verschiedene Institutionen verstreut und kann nun erstmals über ein einziges, zentrales Portal recherchiert werden. Damit ist ein uneingeschränkter Zugriff auf mehr als fünf Millionen digitale Bilder möglich."

    Schlagworte: Bibliotheksbestand,  Digitale Bibliothek,  Handschrift,  Sammlung
    Erstellt am: 21.03.2011
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  5. Rubrik: Datenbanken
    Institutionen: Philipps-Universität Marburg
    Marburger Repertorium der Freidank-Überlieferung (mrfd)

    "Das 'Marburger Repertorium der Freidank-Überlieferung' (mrfd) verzeichnet in Form eines beschreibenden Katalogs die deutsche und lateinische Überlieferung der Sprüche Freidanks in Handschriften und Drucken bis zur letzten bisher nachgewiesenen Druck-Ausgabe von 1583 sowie in Auswahl die Überlieferung in Inschriften bis ins 17. Jahrhundert. Erfasst sind auch die sog. 'Autoritätenfreidanke' und 'Freidankpredigten', nicht aber die Inserierung von Freidanksprüchen in andere Werkzusammenhänge...

    Schlagworte: Freidank,  Sinnspruch,  Inschrift
    Erstellt am: 10.09.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  6. Rubrik: Kataloge
    Marburger Repertorium deutschsprachiger Handschriften des 13. und 14. Jahrhunderts

    "Das 'Marburger Repertorium deutschsprachiger Handschriften des 13. und 14. Jahrhunderts' verzeichnet in Form eines beschreibenden Katalogs deutschsprachige Handschriften des 13. und 14. Jahrhunderts (ausgenommen Einzelurkunden und Minimaleinträge in lateinischen Handschriften)."

    Schlagworte: Handschrift,  Mediävistik
    Erstellt am: 20.06.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  7. Rubrik: Datenbanken
    Institutionen: Philipps-Universität Marburg
    Marburger Repertorium zur Übersetzungsliteratur im deutschen Frühhumanismus (MRFH)

    "Das von der DFG von 2007 — 2012 geförderte Projekt dokumentiert in digitaler Form deutschsprachige Texte in der Epoche des deutschen Frühhumanismus. Im Zentrum stehen die Übersetzungen von Werken italienischer Humanisten und antiker Autoren, aber auch freiere deutsche Bearbeitungen, wie z. B. Steinhöwels 'Aesop', werden berücksichtigt. Neben den Übersetzern der ersten Generation und dem gesellschaftlichen Umfeld, in dem die humanistisch inspirierte Literatur um die Mitte des 15....

    Schlagworte: Dedikation,  Frühdruck,  Humanismus,  Inkunabel,  Übersetzung
    Erstellt am: 22.11.2012
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  8. Rubrik: Bibliographien
    Institutionen: Meister-Eckhart-Gesellschaft
    Meister Eckhart-Bibliographie

    Online zur Verfügung gestellt wird die Bibliographie der Eckhart-Forschung 1997-2014, chronologisch sortiert (alphabetische Sortierung nach Verfassern möglich), wahlweise auch als PDF-Datei [179 S.], Stand: 12.03.2015. Gelistet sind Monographien, Aufsätze, Dissertationen, Lexikonartikel, Hörbücher und musikalische Bearbeitungen sowie teilweise Online-Veröffentlichungen und einige Rezensionen.

    Schlagworte: Eckhart <Meister>,  Mystik
    Erstellt am: 12.06.2007
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  9. Rubrik: Wörterbücher
    Meyers Konversationslexikon (1885-1892)

    Digitale Ausgabe des 19-bändigen "Meyers" in seiner vierten Auflage von 1885-1892. Die ca. 20.000 Seiten des Lexikons können u.a. nach Persönlichkeiten des ausgehenden 19. Jahrhunderts oder nach Sachbegriffen durchsucht werden; die kunstvollen Farbtafeln (z.B. zu naturwissenschaftlichen Fachgebieten) sind ebenfalls zugänglich. Ein "Rundgang" bietet Hintergrundinformationen (u.a. Fakten und Zahlen, Bibliographisches Institut, Redaktion, Drucken und Buchbinden) sowie Literatur zu...

    Schlagworte: Enzyklopädie
    Erstellt am: 21.08.2006
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de
  10. Rubrik: Wörterbücher
    Institutionen: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
    Mittelelbisches Wörterbuch

    "Aufgabe des Me. Wb.-s ist es, den Mundartwortschatz des nördlichen (niederdeutschen) und mittleren (mitteldeutschen) Teiles Sachsen-Anhalts (zur genauen Abgrenzung vgl. III.) semasiologisch und lautlich zu dokumentieren – vornehmlich im Hinblick auf seine sprachgeographische Struktur, wenn möglich auch im Hinblick auf seine soziologische Schichtung und auf seine stilistische Funktion. Beispielsätze und Phraseologismen sollen freilich nicht nur den Gebrauch des mundartlichen Wortgutes im...

    Schlagworte: Mittelniederdeutsch,  Mundart,  Phraseologie
    Erstellt am: 16.11.2018
    Beitrag von: Redaktion germanistik-im-netz.de